Aktuelle Berichte

Das betrifft Sie

An dieser Stelle haben wir für Sie ein aktuelles Thema aus der Steuergesetzgebung ausführlich kommentiert. Weitere Veröffentlichungen finden Sie in unserer Informationssammlung am Ende dieses Kapitels.

Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale ab 2012

Elektronisches Verfahren ersetzt die Lohnsteuerkarte - Wie funktioniert das neue Verfahren? - Wie sicher sind die Daten?
In diesen Tagen erhalten alle Arbeitnehmer ein Schreiben von ihrem Finanzamt.
Dabei handelt es sich um eine Information über die erstmals elektronisch gespeicherten Daten für den Lohnsteuerabzug, die sog. elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale, die für das erste Dienstverhältnis (Hauptarbeitsverhältnis) gebildet wurden.

ELStAM heißt das neue Verfahren, mit dem alles schneller und effizienter werden soll.
ELStAM steht für Elektronische LohnSteuerAbzugsMerkmale.
Dabei werden die für den Lohnsteuerabzug relevanten Merkmale (Steuerklasse, Kirchensteuermerkmal, die Zahl der Kinderfreibeträge und ggf. weitere Freibeträge) beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) gespeichert und verwaltet.

Die alte Lohnsteuerkarte hat damit endgültig ausgedient und wird ab dem Kalenderjahr 2012 durch ein elektronisches Abrufverfahren ersetzt.

Die gespeicherten Lohnsteuerabzugsmerkmale stehen ab dem 1. Januar 2012 zum elektronischen Abruf durch den Arbeitgeber zur Verfügung.
Damit erübrigt sich die jährliche Vorlage einer neuen Lohnsteuerkarte beim Arbeitgeber.
Auch entfallen verschiedene Behördengänge.
So wird zum Beispiel der Kinderfreibetrag nach der Geburt eines Kindes oder bei einer Heirat die Änderung der Lohnsteuerklassen auf IV/IV automatisch beim Lohnsteuerabzug berücksichtigt.

Für die melderechtlichen Daten wie z. B. Heirat, Geburt eines Kindes oder Kirchenein- und -austritte sind weiterhin die Gemeinden zuständig. Diese übermitteln die entsprechenden Daten direkt an die Finanzverwaltung.
Im neuen Verfahren ist ausschließlich das Finanzamt für die Lohnsteuerabzugsmerkmale zuständig.

Wie funktioniert das neue Verfahren?
Nach Erhalt des Schreibens über die beim BZSt aktuell (zum 16. September 2011) gespeicherten elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale hat der AN zu prüfen, ob diese Angaben mit den tatsächlichen Verhältnissen übereinstimmen. Notwendige Änderungen können beim zuständigen Wohnsitzfinanzamt beantragt werden.

Wenn die im Informationsschreiben ausgewiesene Steuerklasse oder die Zahl der Kinderfreibeträge günstiger ist als es voraussichtlich den tatsächlichen Verhältnissen am 1. Januar 2012 entsprechen wird (z. B. weil ein Kind nicht mehr in Ausbildung ist), ist der AN verpflichtet, seine elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale umgehend ändern zu lassen.

Bisher beim Lohnsteuerabzug berücksichtiget Freibeträge (z. B. für Werbungskosten oder Verluste aus Vermietungseinkünften) müssen für 2012 neu beantragt werden.
Andernfalls kann der AG die bisherigen Freibeträge bei der Lohnabrechnung im Jahr 2012 nicht berücksichtigen.
Eine automatische Übernahme bestehender Freibeträge - wie beim Jahreswechsel 2010/2011 - gibt es nicht mehr.

Pauschbeträge für behinderte Menschen und Hinterbliebene müssen nur dann neu beantragt werden, wenn sie im Informationsschreiben über die erstmals gebildeten elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale nicht ausgewiesen sind.
Steht ein solcher Pauschbetrag einem Kind zu und soll er auf einen Elternteil übertragen werden, ist dazu ein Antrag erforderlich.

Bei Beginn einer lohnsteuerpflichtigen Beschäftigung muss der Arbeitnehmer (AN) seinem Arbeitgeber (AG) nur noch seine persönliche Identifikationsnummer (IdNr.) und sein Geburtsdatum angeben und ihm mitteilen, ob es sich bei dem betreffenden Arbeitsverhältnis um eine Hauptbeschäftigung oder eine Nebenbeschäftigung handelt.

Mithilfe dieser Angaben ruft der AG die erforderlichen ELStAM-Daten bei der Finanzverwaltung elektronisch ab und übernimmt sie in das Lohnkonto des AN.
Dieser kann die Lohnsteuerabzugsmerkmale dann aus seiner Gehaltsabrechnung entnehmen.

Bei im Jahr 2011 schon bestehenden Arbeitsverhältnissen liegen dem Arbeitgeber die erforderlichen Daten bereits vor.

Auch wenn der Lohn eines AN nach Steuerklasse VI für eine Nebenbeschäftigung abgerechnet werden soll, muss der AG für dieses Arbeitsverhältnis die ELStAM abrufen. Alle Arbeitsverhältnisse (Haupt- und Nebenarbeitsverhältnisse) eines AN sind anzumelden.

Wie steht es um die Datensicherheit?
Voraussetzung für einen Abruf der ELStAM ist die Registrierung des AG im ElsterOnline-Portal (Elster-Authentifizierung). Dadurch ist eine eindeutige Identifikation des AG gewährleistet.
In der Regel besteht eine solche Registrierung bereits, da dieser Weg schon seit dem Jahr 2009 für die Übermittlung der elektronischen Lohnsteuerbescheinigungen vorgeschrieben ist.

Über die Authentifizierung kann genau nachvollzogen werden, welcher AG wann welche Lohnsteuerabzugsmerkmale abgerufen hat.
Wird die Lohn- und Gehaltsabrechnung von einem Steuerberater oder einem entsprechenden Dienstleister durchgeführt, erfolgt der Abruf über dessen Registrierung.

Nur der aktuelle AG ist zum Abruf der ELStAM berechtigt.
Ein Abruf ist nur mit den erforderlichen Identifikationsdaten (IdNr. und Geburtsdatum des AN) möglich und wird entsprechend protokolliert.
Mit der Beendigung eines Beschäftigungsverhältnisses entfällt diese Berechtigung.

Der AG kann die IdNr. nur über den AN erlangen. Er ist nicht berechtigt, die IdNr. des AN beim Finanzamt abzufragen.

AN können bei ihrem Finanzamt die Sperrung des Abrufs ihrer ELStAM für bestimmte AG beantragen. Dabei können sie einzelne AG sperren, einzelne AG von der Sperre ausnehmen oder auch den elektronischen Abruf grundsätzlich für alle AG sperren.

Wenn der AG keine ELStAM abrufen kann, ist er verpflichtet, der Arbeitslohn nach Steuerklasse VI zu besteuern.

Härtefallregelung
Für AG, die nicht in der Lage sind und für die es unzumutbar ist, die ELStAM ihrer AN elektronisch abzurufen, wird ein Ersatzverfahren angeboten.
Der AG kann bei seinem Betriebsstättenfinanzamt die Genehmigung einer Ausnahme vom neuen elektronischen Verfahren mit einem amtlich vorgeschriebenen Formular beantragen.
Diese Ausnahmegenehmigung wird vom Finanzamt jeweils für ein Kalenderjahr erteilt und muss unter Darlegung der Gründe jährlich neu beantragt werden.
Für das Kalenderjahr 2012 kann ein entsprechender Antrag bereits Ende 2011 gestellt werden.
(Veröffentlicht im November 2011)
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Steuerfestsetzung unter Vorbehalt der Nachprüfung - Was heißt das eigentlich?

Verfahrensrechtliche Besonderheiten und Rechtsfolgen der Vorbehaltsfestsetzung
(Veröffentlicht im September 2011)
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Ehrenamt und Einkommensteuer

Ehrenamtlich heißt nicht unentgeltlich - Aufwandsentschädigungen in der Steuererklärung angeben
(Veröffentlicht im August 2011)
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Benzin- und Geschenkgutscheine bis 44 Euro - Ein steuerfreies Extra

Neue Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs begünstigt Arbeitnehmer und Arbeitgeber - Sachbezug spart Steuern und Sozialabgaben - Vorsicht bei Mini-Jobs
(Veröffentlicht im Mai 2011)
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Steuervereinfachungsgesetz 2011 - Einiges wird tatsächlich einfacher

Einheitlicher Abzug von Kinderbetreuungskosten - Keine Einkommensprüfung mehr für volljährige Kinder in Ausbildung
(Veröffentlicht im April 2011)
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Zur Abzugsfähigkeit von Spenden im Privatbereich

Voraussetzungen für den Abzug - vereinfachter Spendennachweis Spendenvortrag nutzen
(Veröffentlicht im März 2011)
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Elektronische Rechnungen - Kein Vorsteuerabzug ohne qualifizierte Signatur

Zustimmung des Rechnungsempfängers erforderlich E-Mail als häufigste Form der elektronischen Rechnungsübermittlung
(Veröffentlicht im Februar 2011)
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Die Abgeltungsteuer - Steuervereinfachung sieht anders aus

Nach der Einkommensteuerveranlagung 2009 folgt Ernüchterung Die Praxis zeigt: Von Steuervereinfachung keine Spur - Selbst Finanzämter haben Probleme
(Veröffentlicht im Januar 2011)
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Traum von steuerfreien Erstattungszinsen schon wieder geplatzt

Jahressteuergesetz 2010 kippt günstige BFH-Rechtsprechung - Erstattungszinsen zur Einkommensteuer sind wieder Kapitaleinkünfte
(Veröffentlicht im Dezember 2010)
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Abschied von der bunten Pappe - Die Lohnsteuerkarte ist Vergangenheit

Lohnsteuerkarte 2010 gilt auch für 2011 - Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale ab 2012
(Veröffentlicht im November 2010)
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Keine Steuerpflicht für Erstattungszinsen zur Einkommensteuer

Bundesfinanzhof ändert seine Rechtsprechung - Erstattungszinsen zur Einkommensteuer sind keine Kapitaleinkünfte
(Veröffentlicht im Oktober 2010)
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Steuerliche Berücksichtigung von Beiträgen zur Kranken- und Pflegeversicherung

Neuregelung ab 2010 ermöglicht höheren Sonderausgabenabzug - Beitragsdaten müssen an das Finanzamt gemeldet werden
(Veröffentlicht im September 2010)
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Bundesverfassungsgericht entscheidet zum häuslichen Arbeitszimmer

Gesetzgeber muss rückwirkend eine Neuregelung ab 01.01.2007 treffen - Handlungsempfehlungen für Steuerpflichtige
(Veröffentlicht im August 2010)
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Begrenzte Abziehbarkeit erwerbsbedingter Kinderbetreuungskosten ist strittig

BFH hat Verfassungsmäßigkeit des begrenzten Abzugs zu klären - Einkommensteuerbescheide ergehen vorläufig
(Veröffentlicht im Juli 2010)
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Bundesfinanzministerium verschärft die 1%-Regelung ab 2010

Pauschaler Nutzungswert für mehrere Fahrzeuge im Betriebsvermögen - Unternehmer muss Vermutung der privaten Nutzung widerlegen
(Veröffentlicht im Juni 2010)
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Kindergeldanspruch trotz Aufhebungsbescheid

Einkommensteuerveranlagung belegt Unterschreitung des Grenzbetrags - Nachträglichen Anspruch bei der Familienkasse geltend machen - Nachzahlungen sichern
(Veröffentlicht im Mai 2010)
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Neue Regeln bei der Abschreibung von GWG

Die seit 2008 geltende Regelung wird bereits wieder modifiziert - Unternehmer haben nun ein mehrfaches Wahlrecht
(Veröffentlicht im April 2010)
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Abgeltungsteuer - So einfach ist es nicht!

Erste Einkommensteuererklärung im Zeichen der Abgeltungsteuer steht an - Viele Anleger müssen selbst mit dem Finanzamt abrechnen - oft lohnt es sich sogar
(Veröffentlicht im März 2010)
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Mindestelterngeld wird in Progressionsvorbehalt einbezogen

Verfahren beim Bundesverfassungsgericht anhängig - Einkommensteuerbescheide offen halten
(Veröffentlicht im Februar 2010)
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Aufwendungen für ein Erststudium unbegrenzt abziehbar

Kosten für ein Studium nach abgeschlossener Berufsausbildung sind Werbungskosten
Einkommensteuererklärungen einreichen - Verlustvorträge sichern
(Veröffentlicht im Januar 2010)
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Leistungsort für grenzüberschreitende Dienstleistungen ab 2010 neu geregelt

Zusammenfassende Meldung für Leistungen innerhalb der EU Umsatzsteuer-Identifikationsnummern und Rechnungsstellung
(Veröffentlicht im Dezember 2009)
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Verlustverrechnung bei der Abgeltungsteuer

Bescheinigung über nicht ausgeglichene Neuverluste bis 15.12. beantragen Übergangsfrist für Altverluste
(Veröffentlicht im November 2009)
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Höherer Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen ab 2010

Bürgerentlastungsgesetz bringt tatsächlich Entlastung für die Steuerzahler
(Veröffentlicht im Oktober 2009)
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Steuerkontrolle - Höchste Zeit für Rentner !

Datenaustausch läuft Ende des Jahres an - Steuernachzahlungen drohen
(Veröffentlicht im September 2009)
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Lohnsteuerabzug bei Ehegatten - Einführung eines Faktorverfahrens ab 2010

Geringere Lohnsteuerbelastung beim weniger verdienenden Ehegatten
(Veröffentlicht im Juli 2009)
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Vorläufige Steuerfestsetzung - Neuer Katalog für Vorläufigkeitsvermerke

BMF reagiert auf Masseneinsprüche - Rechtsschutz der Steuerpflichtigen wird verbessert
(Veröffentlicht im Juni 2009)
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Die neue Erbschaftsteuer - Erwerb des Familienwohnheims

Wahlrecht für Erben 2007 und 2008 kann Steuererstattung bringen - Antragsfrist beachten
(Veröffentlicht im Mai 2009)
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Veräußerungsverlust aus privatem Kfz-Verkauf ist abziehbar

Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften bis 2013 verrechenbar
(Veröffentlicht im Februar 2009)
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Die alte Entfernungspauschale gilt wieder - Folgen des Urteils der Verfassungsrichter

Wer muss was tun ? - Pauschalbesteuerung von Fahrtkostenzuschüssen
(Veröffentlicht im Januar 2009)
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Abgeltungssteuer - Jetzt ist es soweit!

Option zur Veranlagung - Sparerpauschbetrag ausschöpfen - Nichtveranlagungsbescheinigung
(Veröffentlicht im Dezember 2008)
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Rentenfreibetrag und Rentenanpassungen

Keine Neuberechnung des Rentenfreibetrags bei Rentenerhöhungen
(Veröffentlicht im November 2008)
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Wohn-Riester - Die neue Wohnungsförderung

Eigenheimrentengesetz tritt rückwirkend zum 01.01.2008 in Kraft
(Veröffentlicht im Oktober 2008)
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Keine Schonzeit mehr für Rentner - Rentenbezugsmitteilungen ab 2009

Finanzämter werden über alle Rentenbezüge informiert - Steuernachzahlungen für viele Rentner
(Veröffentlicht im September 2008)
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Die Steuer-Identifikationsnummer kommt

Besteuerungsverfahren wird modernisiert - persönliches Mitteilungsschreiben kommt
(Veröffentlicht im August 2008)
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Reisekosten 2008 - Lohnsteuer-Richtlinien regeln neue Begriffsinhalte

Reisekosten - Auswärtstätigkeit - regelmäßige Arbeitsstätte
(Veröffentlicht im Juni 2008)
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Sonderabschreibungen ab 2008 neu geregelt

Wichtige Änderungen - Größenmerkmale dürfen nicht überschritten werden
(Veröffentlicht im April 2008)
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Investitionsabzugsbetrag ersetzt Ansparrücklage

Neuregelung gilt schon ab 2007 - Wichtige Änderungen
(Veröffentlicht im März 2008)
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Neuregelungen bei der Gewerbesteuer ab 2008

Unternehmensteuerreform bringt wesentliche Änderungen
(Veröffentlicht im Januar 2008)
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Abgeltungssteuer für private Kapitalerträge ab 2009

Werbungskostenabzug entfällt - Kapitaleinkünfte werden erweitert
(Veröffentlicht im November 2007)
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Abgabepflicht von Unternehmen an die Künstlersozialkasse

Prüfung durch die Deutsche Rentenversicherung - Nachzahlungen drohen
(Veröffentlicht im September 2007)
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Steuerabzug für haushaltsnahe Dienst- und Handwerkerleistungen in Privathaushalten

Steuerermäßigung auch für Mieter und Wohnungseigentümergemeinschaften
(Veröffentlicht im August 2007)
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Finanzämter werden über Rentenbezüge informiert

Einführung der Identifikationsnummer zum 01. Juli 2007 schafft Voraussetzungen
(Veröffentlicht im Mai 2007)
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Pflichtangaben in Geschäftsbriefen - Formvorschriften seit 2007 zwingend

Pflichtangaben auch für e-Mails beachten
(Veröffentlicht im April 2007)
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Vorsteuerabzug aus Mietverträgen - Auch Altverträge müssen angepasst werden

Rechnungsangaben für den Vorsteuerabzug beachten
(Veröffentlicht im Januar 2007)
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Grenze bei Kleinbetragsrechnungen steigt auf 150 EUR

Erleichterung bei der Rechnungslegung - Mindestrechnungsangaben beachten
(Veröffentlicht im Januar 2007)
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Umsatzsteuererhöhung 2007

Übergangsprobleme bei der Umstellung von 16 % auf 19 %
(Veröffentlicht im September 2006)
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Betrieblicher Nutzungsanteil beim gemischt genutzten PKW ab 2006

Bundesfinanzministerium konkretisiert den Nachweis der betrieblichen Nutzung
(Veröffentlicht im September 2006)
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Neue Regeln beim betrieblich und privat genutzten PKW ab 2006

1 %-Regelung gilt für Einzelunternehmen und Personengesellschaften nur noch bei überwiegend betrieblicher Nutzung
(Veröffentlicht im April 2006)
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Kinderbetreuungskosten neu geregelt

Ab 2006 sind Betreuungskosten für Kinder besser absetzbar
(Veröffentlicht im April 2006)
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Geplante Steueränderungen 2006: Handwerkerleistungen in Privathaushalten

Zusätzlicher Anrechnungsbetrag zur Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen
(Veröffentlicht im März 2006)
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Einkommensteuererklärung 2005 - Abzug der Vorsorgeaufwendungen neu geregelt

Ermittlung der abzugsfähigen Vorsorgeaufwendungen
(Veröffentlicht im Januar 2006)
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Rentenversicherungsbeiträge als vorweggenommene Werbungskosten

Vorsicht bei vorläufiger Steuerfestsetzung ist geboten
(Veröffentlicht im Oktober 2005)
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Verbesserung beim Kindergeld und Kinderfreibetrag für volljährige Kinder

Familienfreundliche Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts
(Veröffentlicht im August 2005)
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Neues zum häuslichen Arbeitszimmer

Finanzverwaltung modifiziert Erlassregelungen
(Veröffentlicht im April 2005)
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Neue Rentenbesteuerung ab 2005

Steuererklärung für Rentner
(Veröffentlicht im April 2005)
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Die Zeit drängt. Steueramnestie läuft zum 31.03.2005 aus

Mit der Steueramnestie endet auch das Bankgeheimnis
(Veröffentlicht im Januar 2005)
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Endlich Klarheit beim steuerlichen Abzug von häuslichen PCs

Steuerlicher Abzug von Aufwendungen für einen Computer
(Veröffentlicht im August 2004)
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Abziehbarkeit von Aufwendungen für Berufsausbildung und Studium

Gesetzgeber kippt die für den Steuerpflichtigen günstige BFH-Rechtsprechung
(Veröffentlicht im Oktober 2004)
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Unvollständige Rechnung und Ihr Geld ist weg

Neue Pflichtangaben für Rechnungsstellungen
(Veröffentlicht im August 2004)
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Neuer Abzugsbetrag für Alleinerziehende

Wegfall des Haushaltsfreibetrags ab 2004
(Veröffentlicht im März 2004)
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